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Klassenlager 3s

Die 3. Sek verbrachte ihre Schulverlegung in einem abgelegenen Lagerhaus im Berner Jura. Dort konnten sie sich im Haus, in der Küche und in der Natur austoben, ohne dass es Reklamationen von den Nachbarn gab:

Von hier aus wurden auch diverse Ausflüge zu Fuss und auch mit dem Bus gemacht. Dabei wurde (zu) viel Zeit draussen in der Natur verbracht, weit ab von möglicherweise ansteckenden Personen. Es gab einen "Spaziergang" zu den Windkraftanlagen von Mont Croisin und dem Solarkraftwerk auf dem Mont Soleil sowie einen Ausflug zu den Ruinen der römischen Siedlung Aventicum mit dem Amphitheater:

Auf dem Programm stand weiter ein Besuch der mittelalterlichen Stadt Murten, ein Rundgang um das Naturschutzgebiet des Etang de la Gruère und eine Wanderung zum Saut du Doubs, dem zweitgrössten Wasserfall der Schweiz:

Schliesslich machten wir einen Spaziergang auf den Chasseral, eine Wanderung in die Twannbachschlucht und einen Badehalbtag im Bielersee. Dazu gab es abends diverse "Kreationen" der Schüler aus der Küche und ein abwechslungsreiches Abendprogramm, so dass diese Woche viel zu schnell auch wieder vorbei war.

Sonderwoche

Endlich wieder, nach langer Zeit, in der keine Spezialveranstaltungen erlaubt waren, konnte an der Bazenheid eine Sonderwoche durchgeführt werden.

 

Steinbögen bauen, als Videojournalist/in tätig sein, Theater spielen, tanzen, Figuren formen aus Draht, eine Schulhausdekoration herstellen, die längste „Chügelibahn“ bauen, Andri Ragettli imitieren auf einem Parcours, musizieren und an einer Wochenzeitung arbeiten – jeder Schüler, jede Schülerin absolvierte sechs von diesen Aktivitäten an je einem Halbtag, dies in klassen- und stufendurchmischten Gruppen. Die einzelnen Projekte konnten von den Jugendlichen nicht gewählt werden, sie wurden zugeteilt. Es war Flexibilität gefragt, und es war schön  zu sehen, wie sich die Schülerinnen und Schüler auf Themen einliessen, die sie von sich aus nicht gewählt hätten. Die Schüler und Schülerinnen schätzten die Abwechslung und meinten auch, es sei sehr positiv, dass man eine Woche lang mit Jugendlichen zusammen war, die man vorher nicht, oder nur wenig gekannt hatte; so konnten neue Beziehungen aufgebaut werden.

Jedes Projekt bestand aus sechs Teilen, die am Schluss der Woche zu einem Ganzen zusammengefügt und am Freitagnachmittag in den Klassen in einem kurzen Video gezeigt wurden. Die Freude der Jugendlichen und der Lehrpersonen war gross, konnten sie doch endlich einmal wieder eine spezielle Woche geniessen.

Schulreise 2021

Am 4. Mai 2021 konnte die Schulgemeinde nach langer Corona-Einschränkung wieder einmal verlassen werden. Dies wurde für zahlreiche verschiedene Aktivitäten genutzt, die vor allem draussen stattfanden: Spazieren (mit oder ohne Schuhe), Wandern, Klettern und Velofahren, um die wichtigsten zu nennen. Dabei gab es auch betreffend Grösse ziemliche Unterschiede:

Corona-Lockerungen

Ab den Frühlingsferien wird ein Teil der bisherigen Massnahmen aufgehoben.

Ab dem 26. April sind eintägige Veranstaltungen wie Schulreisen, Wandertage und Exkursionen wieder möglich.

Ab dem 10. Mai sind auch mehrtägige Veranstaltungen wie Klassenlager, Arbeitslager oder Sonderwochen wieder möglich.

Die Maskenpflicht im Schulhaus bleibt bis auf weiteres bestehen.